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Der Einsatz einer Dreifachwand steht für eine Bauweise, bei der zwei dünne
Betonfertigteilplatten und Ortbeton kombiniert werden. Die Anwendung in der
Baupraxis erfordert eine besondere Vorbereitung und Durchführung der
Betonarbeiten, die sich in vielen Punkten vom Umgang mit „klassischem“ Ortbeton
unterscheiden.
Die Verarbeitungsqualität des zwischen den Fertigteilplatten eingebrachten
Kernbetons ist optisch nachträglich nicht mehr überprüfbar. Mögliche
Verarbeitungsfehler, z.B. Kiesnester oder mangelnde Verbundeigenschaften mit den
angrenzenden Wandplatten, sind nicht sichtbar.
Eine geeignete Qualitätssicherung durch das Bau- unternehmen ist ein sinnvolles
Mittel, um sich die Besonderheiten der Bauweise bewusst zu machen und um
Schwierigkeiten früh zu erkennen und gegensteuern zu können.
Das kann beispielsweise in Form von Checklisten erfolgen. Für einige wesentliche
Punkte werden in dem Beitrag Anregungen gegeben.
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Autor:
Karsten
Ebeling
erschienen: Heft
01+02/2011
in:
Fachzeitschrift
beton
Verlag:
Fachzeitschrift Beton
E-Mail Verlag:
info@verlagbt.de
ISSN-Nr.:
0005-9846
Aufgabe-Nr. Heft 1+2/2011,
S. 10/12
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